E-Books und so weiter

Elektronische Bücher haben zwar im deutschsprachigen Raum noch einen vernachlässigbaren Anteil am Gesamtumsatz der Branche. Blickt man aber etwa in die USA, beginnen E-Books bereits die Buchwelt gehörig aufzuwirbeln.
Konzerne wie Amazon, Google und Apple reißen das Geschäft an sich und bedrohen Buchhandlungen wie Verlage – und immer mehr Autorinnen und Autoren veröffentlichen selbst. Die traditionelle Rollenverteilung kommt durcheinander, die Konkurrenz wird härter.
Urheberrechtlich bewegen sich E-Books auf unsicherem Terrain. Wer ein E-Book kauft, erhält nur den Zugang zur Nutzung, nicht das Werk wie beim physischen Buch. Die Rechtslage behindert auch Bibliotheken, E-Books anzukaufen und zu verleihen.

Büchereiperspektiven 4/13

Die aktuelle Ausgabe der Büchereiperspektiven widmet sich dem Thema E-Books – unter anderem mit einem Text von Internet-Aktivist, Autor und Nerd-Gott Cory Doctorow und einem Beitrag zur digitalen Literatur.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s