Zu Hilde Spiel in „Literatur und Kritik“

Im Oktober 2011 hätte Hilde Spiel ihren 100. Geburtstag gefeiert. Anlässlich des Jubiläums hat die Autorin, Essayistin und Literaturkritikerin, über die ich meine Dissertation geschrieben habe und von der ich dabei viel gelernt habe, erfreulicherweise wieder etwas Aufmerksamkeit und Platz im Feuilleton bekommen. In der aktuellen Ausgabe der Literaturzeitschrift „Literatur und Kritik“ ist nun meine Rezension zu ihrem wiederaufgelegten Roman „Verwirrung am Wolfgangsee“ erschienen.

Ein „Puschelbuch“ schreibe sie, vertraute Hilde Spiel ihrem Tagebuch an. Als ihr früher Roman „Verwirrung am Wolfgangsee“ anlässlich des 100. Geburtstags der Autorin 2011 vom Wiener Milena Verlag wiederaufgelegt wurde, sorgte das vielfach für Verwunderung: Ausgerechnet die Geschichte einer Sommerliebelei sollte an die große Essayistin und Humanistin erinnern? Dementsprechend gering war die Resonanz. Der autobiografisch inspirierte Roman, der vom zwiespältigen Gefühlsleben junger Menschen in einer politisch wirren Zeit erzählt, verdient jedoch einen zweiten Blick.

Die Rezension kann auch hier nachgelesen werden.

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